

Wie euch sicherlich aufgefallen sein dürfte, wurde die Seite seit einigen Monaten nicht mehr regelmäßig aktualisiert. Doch keinen Grund zur Sorge, wir haben uns nicht zurückgezogen, sondern arbeiten gegenwärtig an anderen zeitintensiven Projekten. Bis dahin findet ihr auf chemnitz-infos.de aktuelle Informationen aus Chemnitz.
JN-Stützpunkt Chemnitz, 27. August 2010
Bei den zwei Begriffen, Nation und Europa, lässt sich zugleich die erste große Differenz feststellen. Während für das Gros der Schriftsteller und Akteure der faschistischen Bewegungen - in politischer Traditionslinie der „alten“ und traditionellen Rechten stehend - der Nationalstaat der primäre Bezugspunkt war, dachten andere über diesen hinaus und sehnten sich, durch die doppelte Bedrohung aus dem bolschewistischen Osten und dem kapitalistischen Westen in Aufruhr gesetzt, nach einem europäischen Machtblock. weiter»
Donnerstag, 20. Mai 2010
„Die meisten von uns haben gewiss den Wahlerfolg der ungarischen „Jobbik-Partei“ vor zwei Wochen in den Medien verfolgt. 17% der Stimmen, in unseren Gefilden wäre das für die NPD allenfalls in kleinen Orten in der sächsischen Schweiz vorstellbar. Nun ist das Programm dieser erfolgreichen Partei, zu Deutsch: „die Besseren“, dezidiert radikal rechts, und als solches ist Jobbik mit Sicherheit eine europäische Partnerpartei für die NPD. Interessant für uns, die wir heute und morgen über Europa diskutieren, ist jedoch auch die europapolitische Bedeutung. Und da ist eines schnell klar: Jobbik ist zumindest partiell den Ideen des frühen 20. Jahrhunderts verfangen, Jobbik möchte auf Kosten der Slowakei das ungarische Staatsgebiet erweitern. Und im Nachbarland? Dort existiert eine ähnliche Partei, die linksnationalistische SNS, die mit Jobbik bzw. der ungarischen Rechten im Streit liegt. weiter»
Montag, 26. April 2010
Das Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e. V. führte am 24. / 25. April 2010 im Erzgebirge sein erstes Jugendseminar zum Thema „Nation & Europa I“ durch. Die Veranstaltung, die sich vornehmlich an Schüler, Studenten und junge Akademiker richtete, zeichnete sich vor allem durch geistige Offenheit und einen oftmals kontroversen, aber stets sachlichen und gewinnbringenden Diskurs aus. Mit dem Seminar meldete sich das im Jahr 2005 gegründete parteinahe Bildungswerk der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) im Freistaat Sachsen nach einer längeren Pause zurück und konnte damit ein breites Spektrum der akademischen Jugend versammeln, das von Aktivisten der Jungen Nationaldemokraten (JN) und Vertretern des parteifreien Spektrums bis hin zu Rechtskonservativen, Burschenschaftern und Traditionalisten reichte. weiter»
Montag, 26. April 2010
Unser Volk stirbt und keiner nimmt es wirklich wahr, geschweige denn tut etwas dagegen. Neben der Abwanderung, dem stetigen Geburtenrückgang, tagtäglicher Umerziehung sowie einem katastrophalen Bildungsnotstand, stellt die Masseneinwanderung von Ausländern eine existenzielle Bedrohung für unser Volk dar. Um dieser Entwicklung entgegenwirken zu können, müssen wir den Deutschen die Augen öffnen und Auswege offerieren. Aus diesem Grund gründeten wir am letzten Wochenende im Kreis der JN-Chemnitz eine Initiative unter dem Motto „Volkstod stoppen“ und werden ab sofort auf der Netzseite www.volkstod-stoppen.de mit Film- und Textbeiträgen über die dramatischen Zustände informieren. Auch weitere Aktivitäten sind in Planung und werden in Kürze ebenfalls auf der vorgenannten Seite zu finden sein.
Mittwoch, 21. April 2010
Der folgende Text entstammt dem Soldaten, Widerstandskämpfer und Schriftsteller Friedrich Wilhelm Heinz. In soldatisch knapper Sprache umreißt Heinz den revolutionären Nationalismus und gibt in seinem Buch: „Die Nation greift an- Geschichte und Kritik des soldatischen Nationalismus“ einen historischen Rückblick in die Kampfzeit der Weimarer Republik. weiter»
Montag, 19. April 2010
Kurt Eggers war der Krieger schlechthin. Sein ganzes Leben war geprägt vom Kampf. Im Jahre 1905 in Berlin geboren erlebte er den ersten Weltkrieg und die Wirren der Weimarer Republik als Jugendlicher. Von Anfang an war sein Handeln kompromisslos. Alles Schwache und Feige verachtend, suchte er stets die absolute Entscheidung. So auch in den Wirren der Nachkriegszeit. Bereits als Schüler war er als Angehöriger von Freikorps-Einheiten an der Niederschlagung der Spartakisten-Aufstände beteiligt, nahm am Kapp-Putsch teil und erstürmte als 16 jähriger 1921 beim dritten Poleneinfall mit seinen Kameraden den deutschen Annaberg in Schlesien. weiter»
Montag, 05. April 2010
Am Morgen des fünften März. Neun Uhr. Städtischer Friedhof. Der erste offizielle Punkt auf dem Programm des „Chemnitzer Friedenstages“ und gleichzeitig der unangenehmste für die Oberbürgermeisterin. Jetzt mußte sie Farbe bekennen und sie schaffte es auch gefühlte drei Sätze zu stammeln, die versuchen das Leid, das über die Chemnitzer an diesem Tag herein brach in Worte zu fassen. Was folgte waren die üblichen Relativierungen. weiter»
Sonntag, 07. März 2010
„Nur Idioten ändern sich nicht.“ Mit diesen Worten verteidigte sich der ehemalige Bundesinnenminister der Schröder-Regierung während eines Interviews für einen deutschen Dokumentarfilm, der unter dem Titel „Die Anwälte –Eine deutsche Geschichte“ seit dem 19. November 2009 in ausgesuchten bundesdeutschen Kinos zu sehen ist. Der Regisseurin Birgit Schulz inszenierte in diesem Film auf eindringliche Art und Weise drei deutsche Lebensläufe, die sich im Laufe der Zeit unterschiedlicher wohl kaum entfalten konnten. weiter»
Mittwoch, 24. Februar 2010
Am 05. März dieses Jahres jährt sich die sinnlose Zerstörung unserer Heimatstadt zum 65. Mal.
683 britische Bomber, deren Piloten dem berüchtigten Sir Arthur Harris („Bomber-Harris“) unterstanden, führten eine Bombenlast von 413 Luftminen, 859 Tonnen Brandbomben und 1112 Tonnen Sprengbomben mit sich. weiter»
Mittwoch, 13. Januar 2010
Nun haben wir also zwölf Deutsche vorgestellt, denen wir eine Vorbildwirkung zuschreiben. Natürlich sind wir uns bewußt, daß diese Auswahl nur exemplarisch sein kann. So fanden wir keinen Platz für große Komponisten wie Bach und Beethoven, Naturwissenschaftler wie Röntgen und Heisenberg oder Maler wie Dürer und Cranach. Auch sollte jedem klar sein, daß man nicht immer nur in die Ferne streben muß, wenn das Gute doch so nah ist:... weiter»
Freitag, 01. Januar 2010
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Samstag, 19. Dezember 2009
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Freitag, 11. Dezember 2009
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Freitag, 04. Dezember 2009
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Freitag, 27. November 2009
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Wir geben es zu. Wir lassen uns gern inspirieren. Meistens von Büchern, guten Zeitschriften oder Magazinen, von Wanderungen, anderen Leuten und Themen die uns gerade bewegen. weiter»
Samstag, 21. November 2009
Trilogie (griech.), bei den Griechen die Verbindung je dreier Tragödien, mit denen an den Dionysosfesten die dramatischen Dichter miteinander um die ausgesetzten Preise kämpften. (Meyers Koversationslexikon, 1885) Alles andere als eine Tragödie war die dreiteilige Vortragsveranstaltung der NPD Chemnitz, aber trotzdem wurde gekämpft. Nicht um Preise, sondern um die Gunst der Zuhörer. Gerade dies gelang mit dem Vortrag des ehemaligen Krankenpflegers Rudolf Heß', Abdallah Melaouhi. Zusammen mit Dr. Olaf Rose berichtete er aus seinem, und aus dem Leben des Friedensfliegers. Und mehr als einhundert Leute folgten der Einladung. weiter»
Freitag, 13. November 2009
Die Demonstration am 17.10. in Leipzig war keine, normale und typische für unsere Bewegung übliche. Vielmehr bestand sie aus einer völlig neuen Qualität staatlicher Repressionen und Schikanen. Es ist es sicherlich möglich, dass nationale Demonstrationen durch Blockaden oder staatliche Eingriffe gestoppt werden, aber es ist eine vollkommen neue Dimension, jene Versammlungen bewusst im Vorfeld platzen zu lassen und durch brachiale Gewalt aufzulösen. weiter»
Montag, 19. Oktober 2009
Warum gerade Südtirol, werden sich einige Teilnehmer des Seminars gefragt haben, welches am letzten Septemberwochenende in Chemnitz stattfand. Was soll so interessant sein an dem idyllischen Urlaubsgebiet südlich der Alpen? Wo ist der politische Sprengstoff, wo der Aktualitätsbezug? Ist das nicht nur noch ein Randthema? Allesamt sicher vor dem Seminar berechtigte Fragen, stand das Thema doch eigentlich nur wegen zweierlei Gründen auf der politischen Tagesordnung: weiter»
Donnerstag, 08. Oktober 2009
Schon von klein auf wird dem Deutschen die besondere Verantwortung für seine Geschichte vor Augen gehalten. Das deutsche Volk, verantwortlich für den Ausbruch zweier Weltkriege und den damit verbundenen Opfern, soll diese enorme Last allein tragen, denn immerhin habe Deutschland, welches systematisch auf einen Krieg hingearbeitet hat, sich dieser Verantwortung bewusst zu werden und zu stellen.
So schreibt der Sieger die Geschichte und versucht somit aufkeimende Nationalgefühle durch die historische Selbstgeißelung zu unterbinden. weiter»
Dienstag, 22. September 2009
Am 11. September 2009 jährt sich der Geburtstag des bereits 1988
verstorbenen Joachim Fernau zum 100. Mal. Ein guter Anlass für ein
kurzes Lebensportrait, um an den deutschen Schriftsteller, Maler und
Journalisten zu erinnern.
Joachim Fernau, hugenottischer
Abstammung, wurde am 11. September 1909 in Bromberg / Posen als Sohn
eines Beamten geboren. Seine Kindheit verlebte er im schlesischen
Hirschberg (Riesengebirge), wo er auch das dortige humanistische
Gymnasium besuchte. Bereits in seiner Kinder- und Jugendzeit fühlte
er sich in besonderem Maße zur Malerei und zum Schreiben hingezogen.
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Montag, 07. September 2009
Bei wolkenbruchartigem Regen, einsetzend tatsächlich Punkt 19.30 Uhr!, trafen sich heute Polizei (als Großaufgebot) und Antifa (als kleines Häufchen) vor dem Karl-Marx-Denkmal. Nicht zum Plaudern, nein, mit hehrem Ziel: Verhinderung einer spontanen Aktion zur Erinnerung an den vor 22 Jahren in alliierter Haft ermordeten Rudolf Heß’. Blöd nur, die Nazis saßen derweil schon längst wieder im Trockenen! Die sind nämlich nicht so dumm wie die Antifa aussieht, auch wenn der die Dusche zumindest nicht geschadet haben sollte, und hatten ihr Schärflein längst im Trockenen. weiter»
Mittwoch, 19. August 2009
Dass es in der nationalsozialistischen Bewegung lange Zeit verschiedensten Ausführungen und Deutungen des Nationalen und vor allem des Sozialismus gegeben hat, ist nichts neues. Neben der NSDAP sammelten sich zu jener Zeit Unmengen an Splittergruppen wie beispielsweise der „Widerstandskreis“ um den preußischen Bolschewisten Ernst Niekisch oder der „Aufbruchskreis“ um den ehemaligen NSDAP-Aktivisten Leutnant a.D. Richard Scheringer, welche ihr Ziel- die Zerschlagung des Kapitalismus’ nicht in den Programmen der NSDAP verwirklicht sahen, und sich somit weiter „links“ von dieser positionierten. Doch auch innerhalb der NSDAP gab es einen sogenannten „linken“ Flügel, der sich um die Brüder Gregor und Otto Strasser sammelte und radikal-sozialistische Forderungen vertrat. weiter»
Freitag, 24. Juli 2009
In der Zeit der Weimarer Republik gab es im Spannungsfeld zwischen Nationalsozialismus und Bolschewismus verschiedene geistespolitische Strömungen, Kreise und Schriftsteller, die jenseits von beiden Massenbewegungen nach Lösungen für die Probleme ihrer Zeit suchten. Einige Autoren suchten die Lösung im Staat. Zu ihnen gehört der deutsche Staats- und Völkerrechtler Carl Schmitt (1888 – 1985), für den nur die gegenrevolutionäre Form (eines Joseph de Maistres und de Bonalds) des konservativen Denkens ein Ordnungskonzept bereitstellt. Dieses Konzept ermögliche klare politische Entscheidungen. Eine klare, unmissverständliche Entscheidung, das ist für Schmitt insbesondere die präzise Freund/Feind-Unterscheidung. Im Beziehungsgeflecht zwischen Gruppen von Menschen streng zu entscheiden wer der Freund und wer der Feind ist, macht den Begriff des Politischen aus. weiter»
Mittwoch, 22. Juli 2009
Wir befinden uns noch am Beginn des 21. Jahrhunderts und sehen mit großer Besorgnis die Situation in unserem Land. Ein Volk, welches in seiner geistigen und biologischen Substanz stark bedroht ist, scheint sich sein eigenes Grab zu schaufeln. Es wächst eine Generation heran, die sich über Politik so viel Gedanken macht, wie um ihre geschichtliche und kulturelle Vergangenheit. Viel lieber fristet man sein Dasein in einer eudämonistischen Spaßgesellschaft, geprägt von ihren signifikanten Bestandteilen des Egoismus, des Materialismus und der Dekadenz. Werte, die sich in der Vergangenheit als nützlich für das Zusammenleben zwischen Menschen erwiesen haben und einst unser Volk schaffend durchströmten, sind heute schlichtweg vergessen. weiter»
Montag, 13. Juli 2009
„Die Ergebnisse, zu welchen er kommt, dem Leser zu unterbreiten, liegt keine Veranlassung vor, weil Buchbesprechungen nicht dazu da sind, die Lesefaulheit des Publikums und seine Leichtfertigkeit in Urteilen zu unterstützen. Dieses Buch will bearbeitet werden und jeder ‚Bericht’ über seinen Inhalt ist gefährlich, soweit er nicht zur Eigenlektüre anreizt, sondern Ersatz sein soll.“ weiter»
Montag, 29. Juni 2009